Selbstdisziplin?

Wie schaffen es selbstdisziplinierte Menschen, den Kampf gegen ihre7n inneren Schweinehund zu gewinnen?

Kentaro Fujita, der Selbstdisziplin an der Ohio State University erforscht, ist der Ansicht, dass sie gar nicht kämpfen. Sie haben schlichtweg Freude an den Dingen, die sie tun: Sport, Lernen und gesundes Essen.

Geld, Routine und Genetik macht es ihnen leichter

Selbstdisziplinierte Menschen machen regelmäßig Sport und essen routiniert gesund. Diese Routine macht es ihnen noch leichter, am Ball zu bleiben. Futjitas Forschung hat ergeben, dass Selbstdisziplinierte Menschen sogar genetisch weniger anfällig für Versuchungen sind. Oft verfügen diese Selbstdisziplinierten auch über die entsprechenden monetären Mittel, beispielsweise, sich hochwertige und gesunde Nahrung, eine Coach und so weiter leisten zu können.

Den Kampf gegen den Schweinehund aufgeben?

Nein – Es lohnt sich, seine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Denn ein Teil unserer Persönlichkeit will diese ja.

Eine Frage lohnt sich immer – Worum geht es in unserem Leben wirklich? Tief und im Kern?

Um Disziplin und Zielerreichung? Eher nicht, oder? Ich meine, wir müssen lediglich die gesunden Dinge finden, die uns mit Freude erfüllen!

Übrigens: Wenn Du Dich mit Deiner e-mail in meinen Blog einträgst, verpasst Du keinen meiner utopischen Fragebuch – Posts! Ich freue mich auf Dich!

 

3 Gedanken zu „Selbstdisziplin?

  1. lyriost sagt:

    Der innere Schweinehund ist nicht immer das eigentliche Problem. Vielmehr gilt es oft, die falschen Einflüsterungen von außen, die scheinbar zur Selbstdisziplin auffordern, als Versuche der Disziplinierung zu entlarven. Wer etwas tatsächlich für sich selbst tut, hat eher weniger Probleme mit Selbstdisziplin.

Kommentar verfassen