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Korrektur des Alltags?

Wir alle träumen – mal bewusst am Tag – und auch unbewusst in der Nacht. Vermutlich haben Träume die Funktion, unseren Alltag zu kontrastieren. Sie machen uns bewusst, welche Möglichkeiten wir haben, und wie wir uns entwickeln könnten. Unsere Träume geben uns Antwort auf die Frage, was möglich ist und was nicht. Ideen, die uns in unserem betriebsamen Alltag nicht kommen, schläft unser Traum uns vor.

Ein Traum kann ungemütlich werden

Immer dann, wenn ein Traum uns bewusst macht, dass unser Lebensalltag uns nicht passt, wird er unbequem. Wir haben Albträume.Diese provozieren uns, unsere Realtiät zu prüfen. Wo wir nur auf Grundlage von rationalen Gedanken handeln, tranpsortiert er Zweifel und stellt infrage. Unsere Träume fordern uns auf, unseren Alltag zu korrigieren und frei zu denken. Sie verrraten uns unsere tiefen Wünsche, wenngleich diese unlogisch und irrational sein können.

Rationalität als alleiniges Kriterium, sein Leben zu organisieren?

In unserer Welt, die der formalen Zeit und ihrer Strukur unterworfen ist, werden unsere Träume und Ängste oft verdrängt. Für die Gesamtheit unserer Persönlichkeit jedoch sind diese elementar.

Beide Seiten – rationale Vernunft und irrationaler Traum – bedingen einander. Wir brauchen beides, um die Herausforderungen unseres Lebens zu stemmen.

Sind Träume das Korrektiv zum rationalen Alltagsleben?

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