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Herausgeberin und inhaltliche Leitung: Susanne Gold

Keynote Speaker, Wissenschaftsjournalistin, & Gründerin des Zukunfts- und Wissenschaftsblogs Utopiensammlerin.

Visionen für eine bessere Welt

Geboren in den Babyboomer-Jahren 1967 in Hamburg. Sozialwissenschaftlerin mit Herz. Referentin für Innovationskommunikation mit Blick fürs große Ganze. Mutter, Ehefrau, Tochter, Schwester, Tante. Münchnerin aus Wahl. Wortliebhaberin,  Technik & Mensch- Versteherin.

Was mich bewegt?

Das Leben ist ein einmaliges Geschenk, dessen Ursprung und Ziel im Verborgenen liegen. Klar ist nur, dass wir uns alle den einen Planeten miteinander teilen und alle nicht sicher sind, warum sie eigentlich hier sind. Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich – sie sind meine Wegbegleiter auf dieser gemeinsamen Reise. Meine besondere Gabe? Neben Zeichnen und Schreiben? In Menschen etwas Einzigartiges entdecken zu können!

Meine Mission?

Als Wissenschaftsjournalistin verbinde ich technologisches Expertenwissen mit gesellschaftlicher Relevanz. Mein Blog entstand 2017 aus dem Wunsch heraus, Utopien für die Zukunft zu sammeln und zu teilen. Was als persönliches Projekt begann, ist heute ein lebendiges Netzwerk gleichgesinnter Zukunftsdenker, dem Utopiensammlerin e.V., aus Kunst und Forschung.

Wir Illustrieren Texte und verbinden Forschung mit Kunst und Philosophie

Dabei suchen nicht den nächsten technischen Durchbruch, nicht das nächste dicke Geschäft oder die Gewinnmaximierung in Endlosschleife, sondern den menschlichen Wert einer Innovation:

Wie können innovative Technologien unser Zusammenleben bereichern? Wie können wir uns als globale Gemeinschaft begreifen? Wie können beeinflussen, dass Technologien im Dienste der Weltgesellschaft einsetzt werden – für alle? Diese Frage treibt mich an – jeden Tag aufs Neue, beruflich und privat. Ich illustriere meine Ideen und halte die Gedanken meiner Recherchen fest.

Worte und Zeichnungen sind mein Lebenselixier

Seit meiner Kindheit sammle ich Geschichten und – und bebildere sie. Mein erstes Tagebuch begann ich 1975 auf einer Reise. Diese persönlichen Zeitdokumente bewahre ich auf. Sie sind Zeugnisse meiner Sinneseindrücke, Erfahrungen und Erlebnisse.

 

 

Die Digitalisierung ist für mich ein Segen.

Illustrationen und Texte auf einer Speicherkarte verwahren: Genial! Aber die analoge Welt kenne ich als “Boomerin” auch sehr gut:

Während meiner Ausbildung tippte ich in einer Hamburger Kanzlei auf einer analogen Schreibmaschine und wurde ich zur ersten Anlaufstelle für unzählige Lebenswege.

In der Kanzlei war ich so etwas wie die „Türsteherin“: Ob geflüsterte Geständnisse von Straftätern, stockende Worte traumatisierter Opfer, bittere Vorwürfe tief verletzter Eheleute oder scheinbare zivilrechtliche „Bagatellen“ – all diese Worte wurden zunächst an mich gerichtet, um Einlass zu bekommen. Viele Worte und noch mehr Schicksale! Die Akten dazu kannte ich ebenfalls immer – mit sämtlichen psychologischen Gutachten und gerichtlichen Beschlüssen. Schließlich war ich die Sekretärin der Kanzlei und damit Herrscherin über Posteingang und Telefon.​​​​​​​​​​​​​​​​

Ich begann mich zu fragen, warum Menschen Dinge tun – oder unterlassen? Sagen oder verschweigen?

Später – in München – habe ich Soziologie, Psychologie und Kriminologie studiert-Geisteswissenschaften sind ein wunderbares Studium. Sie „schulen“ den Geist, die Fähigkeit, vermeintliche Normalität zu abstrahieren.

Valide Antworten hingegen geben sie nicht. Zumindest dann nicht, wenn nicht die Mathematik – die Statistik – hinzugezogen wird.

Soziologen sind dafür bekannt, dass niemand weiß, was sie eigentlich machen.

Aber das ändert sich gerade: Weil es kein klares Berufsbild gibt, trifft man sie an allen erdenklichen Arbeitsorten. Ich arbeite in der Kommunikation eines Technologiekonzerns und beschäftige mich dort mit Forschungsthemen und Zukunftstrends. Wir erleben einen technikgemachten gesellschaftlichen Wandel auf globaler Ebene.

Technik verändert Menschen.

Historisch betrachtet sind Innovationen immer Auslöser für gesellschaftliche Veränderungen gewesen. Begonnen mit der Fähigkeit, Feuer zu machen – bis hin zu den komplexen Technologien unserer Zeit: Sie ziehen kulturelle Änderungen nach sich – und verändern auch die Charaktere der Menschen, die sich ihrer neuen Umgebung anpassen.

Welche Welt werden wir vorfinden, wenn wir beendet haben, was wir soeben begannen: Die Erschaffung eines digitalen Zwillings unserer Umgebung mit einer neuen Lebensform darin – die künstliche Intelligenz? Von diesem Wandel möchte ich etwas festhalten. Ich schreibe es auf und zeichne es.

Hier findest Du mich auf LinkedIn.

 

 

 

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