Laufzettel adé: Endlich Hilfe für deutsche Handwerker?

Die kleine Frau mit der bunten Schürze hat sich entschieden: Sie will ein grünes Wohnzimmer. Erst dann würden sich ihre zitronengelben Wellensittiche so richtig wohlfühlen, sagt sie.

Malermeister Wildung muss grinsen, in seinem Job hört er viele solche ungewöhnlichen Farb- und Gestaltungswünsche. Wildung ist einer von einer Million Handwerksbetrieben in Deutschland – mit dem Wunsch der beschürzten Dame beginnt sein Auftrag.

Früher hätte er diesen Auftrag aufwändig nach Feierabend eingeben, ein Angebot erstellen und bestätigen müssen. Doch seit einigen Monaten benutzt er die Handwerkersoftware in der Cloud von openHandwerk und hat nun wieder viel mehr Zeit für seine eigentliche Arbeit: Die Malerei! „Völlig zu Unrecht“, sagt Wildung , würde sein Handwerk unterschätzt. Er müsse viel mehr leisten, als nur „Abkleben und Pinseln“.

Eine Allrounder – Cloud & App für das Handwerk

Mit einer neuen Softwarelösung kann der gesamte administrative Aufwand im Handwerk abgewickelt werden: Von Angebots- und Rechnungswesen, Auftragsmanagement- und Historie, Aufgabenverwaltungen und Erinnerungen, Dokumentenverwaltungen, Mitarbeiterdisposition, Kalender, Angebotsnachverfolgung, Performancemessung, GPS Tracking und Zeiterfassung der Mitarbeiter sind ebenso inkludidert, wie die Anpassung der Angebote auf spezielle Kundenwünsche. Dabei ist openHandwerk eine „Software as a Service“.

Deutsches Handwerk: Viele Aufträge – wenige Fachkräfte

Die Auftragslage bringt viele formale Prozesse mit sich: Wildung leidet, wie fast alle Handwerksbetriebe Deutschlands unter Fachkräftemangel, bei gleichzeitig übervollen Auftragsbüchern und damit einhergehender intensiver Büroarbeit. Daher erledigen viele Deutsche Handwerker ihre Büroarbeit nach Feierabend.

Handwerk –  ein gefragter Markt

Das deutsche Handwerk machte mit seinen einer Million Betrieben im Jahr 2017 rund 581 Millionen Euro Umsatz. In den Handwerksbetrieben Deutschlands arbeiten rund 5,5 Millionen Handwerker. Diese unterteilen sich in kleine und mittelständische Betriebe, unter ihnen sind auch Projektentwickler, Generalunternehmer und Einzelunternehmer. Handwerksbetriebe in Deutschland sind mit hohem bürokratischem Aufwand konfrontiert, die vielfach vom Chef nach Feierabend erledigt wird.

Malermeister Wildung zählt sich mit seinem ein-Mann-Betrieb zu den Einzelunternehmern. Seine Aufträge umfassen Kleinstaufträge, wie den der beschürzten Frau mit den zitronengelben Wellensittichen, aber auch komplette Instandhaltungen oder ganze Projekte.

Volle Auftragsbücher und viel Büroarbeit

Gleich, ob es ich um einen großen oder kleinen Auftrag handelt – stets fällt der gleiche und nicht geringe formale Aufwand an: Der jeweilige Auftrag muss offiziell mit einer Auftragsbestätigung und einem Angebot angenommen werden, Einsätze und Zeiten müssen gut geplant sein. Beschäftigt Wildung einen Freiberufler, müssen dessen Zeiten für die Abrechnung erfasst werden, Erledigungsvermerke für die Rechnungsstellung notiert und die Rechnungen an die Auftraggeber geschickt werden. Aufgrund des hohen Arbeitsanfalls im Büro sind Handwerker heute generell bereit, die Verwaltung digital zu erledigen.

81 % der Handwerksbetriebe sind heute aufgeschlossen für die Digitaliserung:


Gleich wie groß – Jeder Handwerksbetrieb muss Angebote erstellen, Waren bestellen und Rechnungen verschicken. Im Kleinstbetrieb macht das der Chef vor der Arbeit, nach Feierabend oder am Wochenende. Gehört ein Handwerksbetrieb zu den mittelständischen Betrieben, kommt noch die Performance Messung der Mitarbeiter dazu, sowie die Einsatzplanung ganzer Teams. Größere Betriebe haben Büros mit Angestellten, in denen häufig teure Software eingesetzt wird, die kompliziert zu erlernen ist und nicht alle erforderlichen Arbeitsprozesse abbildet.  .

Für den Handwerker Wildung war eine teure festinstallierte Softwarelizenz keine Option, er erledigte seine Büroarbeit traditionell. Das hatte zur Folge, dass er immer weniger Zeit mit seiner Familie verbringen konnte, weil er diese Aufgaben zunehmend auf die Wochenenden verlegte. Seit einigen Monaten jedoch hat er wieder mehr Freizeit: Er nutzt die Cloudsoftware sowie App von openHandwerk, auf die er unterwegs, von seinem Smartphone, Tablet und zuhause, vom PC aus, zugreifen kann. Die Cloudlösung plus die App, die sich als Software as a Service versteht, deckt alle formalen Prozesse ab und das auch noch völlig papierlos.

Cloudbasierte Handwerkersoftware

Einfach, billig und bequem

„Mit dieser cloudbasierten Handwerkersoftware konnte ich kostengünstig meine größten Probleme lösen,“ sagt Wildung . Ich habe jetzt wieder viel mehr Zeit für meine Maler-Aufträge, meine Familie und konnte gleichzeitig sogar meinen Umsatz steigern.“ schwärmt Wildung .

Laufzettel adé: Die Cloudlösung ist kompatibel für jede Art von Handwerk

Ein Großteil des Deutschen Handwerks arbeitet heute noch mit Laufzetteln – ohne digital optimierte Prozesse in Büro und Baustelle. Wildung  hatte zunächst das kostenlose Angebot von openHandwerk genutzt, dreißig Tage einen Zugang zu testen. Neugierig wurde er, nachdem er eine fünfzehnminütige Online Präsentation gesehen hatte. Nach Ablauf der dreißig Tage wollte er auf keinen Fall mehr ohne die App auskommen. „Die 16,00 Euro, die ich monatliche für die Cloudsoftware bezahle, sind ein lächerlicher Betrag im Vergleich dazu, wie sie mir die Arbeit erleichtert“, freut sich Wildung .

Megatrend Cloud Computing


Der Cloud Computing Markt ist wachsender Markt in Deutschland – Die Wachstumsrate wird auf 25 Prozent pro Jahr geschätzt. Für 2020 wird ein Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro erwartet.

„Weil die Cloudlösungen so praktikabel, erlernbar und günstig sind, gewinnt auch openHandwerk immer mehr Kunden aus allen Sparten des Handwerks,“ sagt Martin Urbanek, der Gründer von openHandwerk. „Unsere Lösung bietet die Möglichkeit, alle Arbeiten der Verwaltung zu optimieren,“ führt er weiter aus.

Mehr Freizeit. Mehr Umsatz. Weniger Bürokratie

Dadurch werden nicht nur Personalkosten gesenkt, sondern auch Mitarbeiterressourcen freigesetzt. „Wir lösen die größten Probleme des Deutschen Handwerks,“ erklärt er stolz: „Zu viele Aufträge bei zu wenig Fachpersonal.“

Obgleich die openHandwerk Handwerkerlösung eine billige Alternative zu den teuren und komplizierten Softwarelizenzen im Handwerk darstellt, leistet sie mehr. Bei vergleichsweise geringen Gebühren auf Monats- oder Jahresbasis, liefert sie ein erstaunliches Spektrum an Serviceleistungen.

Bis zu zwanzig Prozent mehr Umsatz für die Betriebe

Die Firma Vallovapor GmbH, ein Dienstleister in der Instandhaltung für die Wohnungwirtschaft, nutze jahrelang diverse Ordner, Excel-Listen und Insellösungen. Die Firma wollte agiler werden und ihre Prozesse modernisieren und entschied sich für die openHandwerk Lösung mit einem Ergebnis, dass sich sehen lassen kann: Einsparungen von rund 30.000 Euro jährlich im Büro bei gleichzeitiger Steigerung des Umsatzes um 20 Prozent. “Die Anwendung in der Cloud, ist – im Gegensatz zu anderen Softwarelösungen – einfach und schnell zu lernen“ führt Urbanek aus. „Erfahrungsgemäß beherrschen unsere Kunden diese nach ein bis zwei Wochen im Schlaf“ sagt er. „Und wenn es mal Probleme gibt, sind wir als Dienstleister jederzeit ansprechbar“, erklärt er weiter.

Vernetzung von Insellösungen untereinander: Auf dem Weg in die Multicloud!


Der Inhaber von openHandwerk will seine Cloudlösung in diesem Jahr weiter entwickeln. Und zwar, so dass auch Insellösungen andocken und Informationen weiterverarbeitet werden können. „Das muss man sich wie einen großen Systembaukasten vorstellen“ freut sich Urbanek. „Beispielsweise könne dort eine Drohnen-App Bilder und Aufmaße von Dächern hochladen, die der Dachdecker in unser Cloudlösung weiterverarbeiten kann“ führt er aus.

Martin Urbanek

Die Frau mit der bunten Schürze und den zitronengelben Wellensittchen sitzt zufrieden in ihrem frisch gestrichenen grasgrünen Zimmer. Der Malermeister Herr Wildung hatte Zeit, sich ihren Wünschen zu widmen. Er hat zugehört und alles ganz gelassen und mit Geduld ausgeführt. Eines hat sie besonders beeindruckt: Sogar die Namen ihrer zehn zitronengelben Wellensittiche hat er sich merken können.

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